stadtführer

Keine Leistungen

Еinkaufen in Sofia

In Sofia finden Sie sowohl große Malls und Einkaufszentren, als auch viele kleine Boutiquen, nicht nur im Zentrum, sondern überall in der Stadt. Die Haupteinkaufszonen in Sofia sind Vitosha Boulevard und die Straßen  „Graf Ignatiev“ und „Rakovski“.

In Vitosha Boulevard finden Sie viele Boutiquen mit weltbekannten Marken wie Armani, Max Mara, Benetton und viele andere. In der Solun-Straße und den anderen zentralen Straßen gibt es nur sehr wenige Geschäfte, in denn sie aber sicherlich das finden können, was Sie suchen. Neben Bekleidung und Schuhe, gibt es viele Geschäfte für Accessoires, Geschenke, Bücher, Souvenirs, Stoffe, aus zweiter Hand und vieles mehr.

Wenn Sie keinen Spaziergang in der Innenstadt machen können, weil das Wetter nicht gut ist, oder wenn Sie Einkaufen mit Kino kombinieren möchten, können Sie einige der Einkaufszentren in Sofia besuchen. Hier unten haben wir alle aufgelistet:

Mаll of Sofia
In Mall of Sofia gibt es über 130 Geschäften, wo Sie eine Vielzahl von Waren (Kleidung, Accessoires, Bücher, Schuhe, Sportartikel, Ausrüstung, etc.) finden können. Es gibt Cafés, Restaurants und Fast-Food-Restaurants wie McDonalds und KFC. Das Gebäude beherbergt auch ein dreidimensionales Kino IMAX und den Supermarket Piccadilly. Mall of Sofia liegt in der Stambolijski-Str. 101


Serdica Center
Im Serdica Center finden Sie 210 Geschäfte, die sowohl bulgarische als auch internationale Marken von Kleidung, Schuhen, Sportartikeln und vieles mehr bieten. Es gibt einen separaten großen Essbereich. Es gibt kein Kino. Serdica Center befindet sich in der Sitnyakovo-Straße 48.


The Mall
The Mall bietet 185 führende Marken und Geschäfte, Carrefour Hipermarket, Kino mit 10 Sälen, Playground Bowling-Center, Sportzentrum mit Turnhallen, Boxen, Spinning, etc.; Kinderzentrum Gymboree Play & Music. Es gibt auch eine Vielzahl von Restaurants und Cafés. The Mall befindet sich in Bulevard "Tsarigradsko Schosse" 115
Paradise Center ist das neueste Einkaufszentrum in Sofia, das mit großer Sorgfalt entworfen ist. Unter seinem Dach sind viele Marken und Läden untergebracht, Carrefour Hipermarket; Orange Fitness und die modernste Kletterhalle, Boulderland, die Ihre Vorstellungen von einer traditionellen Kletterhalle verändern wird. Im Einkaufszentren liegt Cinema City Paradise - das  neueste und modernste Kino in Bulgarien. Die Adresse lautet: "Tscherni vrah" 100


City Center Sofia (CCS)
CCS ist eine relativ kleine Mall mit mehr als 100 Geschäfte, Supermärkte und Restaurants, darunter eine Sushi-Bar und Fast-Food-Restaurants. Hier ist Kino mit 6 Sälen. Die Mall befindet sich in Boulevard "Arsenalski" 2 .


SKY City Mall liegt im Wohnviertel Geo Milev  in der Costa-Lulchev-Straße 52 und ist auch ein kleineres Einkaufszentrum. Es verfügt über mehr als 120 Geschäfte, großes Entertainment-Center mit Bowling und Spielen, Pizzeria, Cafés und einen Supermarkt.


Wenn Sie Souvenirs, Keramik, Ikonen oder Bilder kaufen möchten, können Sie den Basar vor der Alexander-Newski-Katedrale besuchen. Auch in der U-Bahn-Unterführung ZUM und der Unterführung vor dem Sitz des Präsidenten finden Sie verschiedene Souvenirs, bestickte Tischdecken und vieles mehr.

Keine Leistungen

Das Nachtleben von Sofia

Die Bewohner von Sofia lieben es, auszugehen und Spaß zu haben. Tag und Nacht sind die unzähligen Bars, Restaurants und Cafés in der Stadt mit Menschen gefüllt - etwas, das alle ausländischen Besucher verblüfft.

Die höchste Konzentration von Bars und Cafés ist in Vitosha-Boulevard und Rakowski-Straße, sowie in den vielen kleinen und größere Querstraßen des Vitosha-Boulevards wie Neofit-Rilski-Straße, Solun-Straße, oder in den Parallelstraßen wie „Angel-Kanchev“ und „Graf Ignatiev“.

Das Nachtleben in Sofia kann man in Disko-Musik, Live Musik und Pop-Folk unterteilen. 

Disko-Musik

Die Tanzclubs in Sofia  Die Tanzclubs in Sofia sind glänzend und hell, die Musik ist meist Techno, House, Disco und Pop. Wir haben eine Auswahl von den angesagen Clubs gemacht:

Tequilla, die im Herzen von Sofia am Platz Narodno sabranie direkt neben dem Radisson Hotel liegt. Der Innenraum ist sehr stilvoll wie die Kundschaft. Die Musik ist eine Auswahl der weltbekannten Hits und Dance-Tracks.

Mascara ist ein weiteres sehr beliebter Club, der sich im Zentrum der Stadt befindet und von der beeindruckenden Architektur und Geschichte des Nationalen Opernhauses inspiriert ist, in dessen Kellergeschoß er sich befindet. Einzigartige Atmosphäre, gute DJ-s und drei Säle mit verschiedener Inneneinrichtung machen Mascara zu einem der besten Clubs in Sofia.

Yalta Club ist zweifellos der Club, wo vielen Veranstaltungen stattfinden. Die Musik ist elektronisch, und jede Woche beherbergt der Club international bekannte DJ-s. Der Club liegt gegenüber der Universität Sofia.

Gramophone ist ein beliebter Ort für Fans von Retro-Musik, wo sie jeden Mittwoch und Donnerstag alte Hits hören können, und Freitag und Samstag klingen Lighthouse und Retro-Hits.

Sugar Club in Knyaz-Boris-Str. 121 ist der beste Club für Hip-Hop-Partys und in der Innenstadt. Rock'n Rolla Bar und Club ist ein Club, den Sie besuchen sollten, wenn Sie  Rockmusikfan sind. Lockere Atmosphäre, gute Rockmusik und freundliche Besucher.

Keine Leistungen

Geschichte von Sofia

Sofia hat eine 7000-jährige Geschichte und ist damit eine der ältesten Städte in Europa. Im Zentrum der Stadt werden auch heute weiterhin Fundstücke aus der Jungsteinzeit, menschliche Überreste aus der Stein- und Bronzezeit gefunden.

Der thrakische Stamm Serdi ist der erste Stamm, der das Land bewohnte. Die Serden geben den ersten Namen der Stadt - Serdica. In Jahr 29 nach Christus wurde die Stadt von den römischen Legionen erobert. In der Regierungszeit von Kaiser Trajan (98-117) war die Stadt administratives Zentrum unter dem Namen Ulpia Serdica. Es wurden Türme, Mauern, Bäder, Verwaltungs- und Sakralbauten errichtet. Im 2. Jahrhundert wurde es zum Zentrum der Provinz Niedere Dacia und wächst weiter. Zur Zeit des Kaisers Justinian wurde Serdica von massiven Mauern umgeben, deren Reste heute noch besichtigt werden können.

Die Stadt wurde im 5. Jahrhundert von Attila erobert und gehörte bald wieder nach seinem Tod zum Byzantinischen Reich. Es blieb ein Teil des oströmischen Reiches bis zum Beginn des 9. Jahrhunderts.

Nach der Gründung von Donau-Bulgarien im Jahr 681 zeigen viele bulgarische Herrscher Interesse an Serdica. Khan Krum gelingt es im Jahr 809 die Stadt dem Bulgarischen Staat einzuverleiben.  Die Stadt wird Sredets genannt, was in der alten slawischen Sprache Mittelpunkt, Zentrum, Zentralstück bedeutet.

Nach der Befreiung Bulgariens von der byzantinischen Herrschaft ist die Stadt wieder in den Grenzen des Landes und heißt Sofia. Die bis heute erhaltene Kirche "Hl. Sofia" gibt der Stadt den neuen Namen.

Sofia fiel unter osmanischer Herrschaft im Jahre 1382 und sein Aussehen verändertе sich rasant, und war nicht wieder zu erkennen.

Am 4. Januar 1878 wurde Sofia von der osmanischen Herrschaft befreit und dann zur Hauptstadt des Fürstentums Bulgarien erklärt. In den 20er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts bekommt die Stadt ein europäisches Antlitz. Während der Herrschaft von Zar Boris III. werden viele Gebäude im Stil Modern, Sezession, Neoklassizismus und europäisches Eklektizismus erbaut. Änderungen in der Politik nach dem 9. September 1944 haben Auswirkungen auf das Aussehen der Hauptstadt. Es werden Gebäude in urbanistischen und stalinistischen Stil errichtet.

Das Bild der Stadt verändert sich ständig. Neue Gebäude werden errichtet, alte werden  restauriert, die Stadt wächst und zieht immer mehr Touristen an.

Keine Leistungen

Sehenswurdigkeiten In Sofia

Die Rotunde „Hl. Georg“ ist das älteste Gebäude in Sofia. Sie ist im 4. Jahrhundert gebaut und wurde nach dem 6. Jahrhundert als christliche Kirche genutzt. Im 16. Jahrhundert wurde sie in Moschee umgewandelt und dann wieder in Kirche. Die Rotunde liegt zwischen dem Hotel "Sheraton“ und dem Präsidentensitz.

Die Kirche "Hl. Sofia" ist eine frühbyzantinische Basilika aus dem 6. Jahrhundert, die auf zwei früheren Kirchen aus dem 4. Jahrhundert gebaut ist. Sie wurde mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, sowie zweimal durch Erdbeben beschädigt. Es ist eines der ältesten teilweise erhaltenen Baudenkmäler und liegt am Platz  "Hl. Alexander Newski".

Die Gedächtniskathedrale “Hl. Alexander Newski”

Die monumentale fünfschiffige Basilika in neo-byzantinischem Stil ist auf dem höchsten Punkt in Sofia als Ausdruck der Dankbarkeit und zu Ehren der gefallenen für die Befreiung Bulgariens gebaut. Bei ruhigem Wetter kann man die Glocken von 30 km Entfernung hören. Die größte Glocke wiegt 12 Tonnen und ist mit den anderen 11 auf einer Höhe von 50 m montiert. Die Kirche ist mit weißem Stein verkleidet und die Kuppeln sind vergoldet. Der Innenraum ist mit einzigartigen Fresken, Mosaiken und Ikonen von großen bulgarischen und russischen Künstlern verziert.

Die Krypta der Gedächtniskathedrale “Hl. Alexander Newski”

In der Krypta befindet sich die Galerie der bulgarischen Kunst aus dem Zeitraum des Mittelalters- und der Wiedergeburt als Zweigstelle der Nationalen Kunstgalerie. Man kann Ikonen aus verschiedenen Epochen sehen.

Das Denkmal des Zaren Befreiers

Das imposante Denkmal ist ein Werk des italienischen Bildhauers Arnaldo Zocchi. Es wurde zu Ehren der Befreiung von Bulgarien (1878) als einem Ausdruck der Dankbarkeit des bulgarischen Volkes an das russische Volk in das Gesicht des russischen Kaisers Alexander II.  und als Symbol der bulgarischen Freiheit errichtet. Das Denkmal liegt im Boulevard "Zar Osvoboditel" am Platz "Narodno sabranie“  vor dem Gebäude des bulgarischen Parlaments.

Der Königspalast

Der ehemalige königliche Palast in Sofia befindet sich im Zentrum der bulgarischen Hauptstadt am Platz "Knyaz Alexander" 1. Der Palast beherbergt heute die Nationale Kunstgalerie und das Nationale ethnographische Museum.

Das Volkstheater „Ivan Vazov"

Das Volkstheater „Ivan Vazov" ist das älteste Theater in Bulgarien. Das imposante barocke Gebäude wurde vom Wiener Architektenbüro "Fellner und Helmer" entwickelt und Ende 1906 fertig gestellt.  Am 3. Januar 1907 wurde das Theater für Aufführungen eröffnet. Das 1923 während einer Aufführung ausgebrochene Feuer hat großen Schaden angerichtet. Das Theater wurde schließlich im Jahr 1929 nach dem Entwurf des deutschen Architekten Martin Dülfer und des bulgarischen Bauingenieurs Kiril Chaparov, der in München studiert hat, restauriert.

Die Russische Kirche

Die schöne russische Kirche ist ein Werk der Meister der Gedächtniskathedrale "Hl. Alexander Newski". "Hl. Nicholaus" wurde im Jahr 1914  fertig gestellt und geweiht. In der Krypta der Kirche liegt ein Marmor-Sarkophag mit den Reliquien des anderen Sofioter Heiligen Seraphim des Wundertäters.

Der Offiziersklub

Der Offiziersklub wurde im Zeitraum 1895 - 1900 nach Entwurf des tschechischen Architekten A. V. Kolar errichtet. Die Inneneinrichtung ist voll mit Stuckarbeiten des Bildhauers M. Vassilev und des Meisters Greis.

Die Sofioter Universität „Hl. Kliment Ohridski“

Die Sofioter Universität "Hl. Kliment Ohridski" ist die älteste Universität in Bulgarien. Sie ist am 1. Oktober 1888 gegründet.  Der zentrale Flügel des Gebäudes der Universität von Sofia ist dank der großzügigen Spenden der Gebrüder Hristo und Evlogi Georgievi errichtet. Ihre Skulpturen schmücken die Fassade in. [4] Central Park gebaut wurde.

Das Largo

Das Largo ist ein architektonisches Ensemble von drei Gebäuden im sowjetischen Stil sozialistischen Klassizismus, die im Zentrum liegen und in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts gebaut wurden. Das Ensemble umfasste das ehemalige Gebäude der BKP (Bulgarischen Kommunistischen Partei), das große Kaufhaus ZUM, das Gebäude des Ministerrats, den Präsidentensitz, das Ministeriums für Bildung und Hotel Sheraton.

Die Kirche „Hl. Nedelya“

Die Kirche wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut. Die Kirche wurde am 16. April 1925 unter dem kommunistischen Angriff auf König Boris III. und der Regierung zerstört, Dabei wurden 193 Menschen getötet und etwa 500 verletzt. Es wird angenommen, dass dies der schlimmste Terroranschlag in der Geschichte Bulgariens ist. Die Reparaturarbeiten begannen im Juni 1927 und dauerten bis zum Frühjahr 1933.

Die Zentrale Markthalle

Die Zentrale Markthalle wurde 1911 erbaut.  Dieses schöne Gebäude aus Stein ist bis zum heutigen Tag einer der Lieblingsplätze der Anwohner von Sofia zum Einkaufen.

Die Moschee “Banya Bashi“

Die Moschee "Banya Bashi" ist ein muslimischer Tempel in Betrieb und architektonisches Denkmal, das vor etwa 500 errichtet wurde.

Der Platz "Petko Slaveykov" (oder nur Platz "Slaveykov") ist ein berühmter Platz im Zentrum der Stadt. Der Platz ist von den zentralen Straßen „Georgi Rakovski“ und „Graf Ignatiev“ umrandet. Der Platz ist der größte Bücher-Basar im Freien.

Das gelbe Pflaster  ist Straßenpflaster aus Keramik. Im übertragenen Sinne ist dieses Pflaster ein  Symbol für den zentralen Teil von Sofia, Bulgarien. Nach der Legende war das gelbe Pflaster ein Geschenk für die Hochzeit des Zaren Ferdinand. Eigentlich wurden  sie auf Initiative des damaligen Bürgermeisters von Sofia Martin Todorov aus Österreich-Ungarn importiert.

Das römische Amphitheater

Das römische Amphitheater ist ein archäologisches Denkmal im Zentrum von Sofia, 300 m vom Osttor des antiken Serdica entfernt. Die Anlage umfasst mehrere wichtige alte Gebäude – das römische Theater aus dem Ende des 2.  – Anfang des  3. Jahrhunderts und ein Amphitheater aus dem Ende des 3. – dem Beginn des 4. Jahrhunderts. Das Amphitheater ist das 77. alte Denkmal seiner Art in der Welt und der Größe nach fast wie das Kolosseums in Rom. Die Entdeckung wurde im April 2004 durch Zufall beim Bau des Hotels "Arena di Serdica" gemacht.

Der Stadtgarten

Der Stadtgarten ist der älteste Park in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Er liegt im Zentrum der Stadt vor dem ehemaligen königlichen Palast. In der Nähe liegen die Bulgarische Nationalbank, der Saal "Bulgaria", das Verteidigungsministerium, das Volkstheater "Ivan Vazov", das Ministerium für Verkehr, das neue "Grand Hotel Sofia", die Stadtgalerie der Künste. Es ist ein beliebter Ort zum Schachspielen im Freien.

Keine Leistungen